IPA (individuelle praktische Arbeit): Vorbereitung und Tracking in Rhinoya. Viele EFZ-Berufe prüfen mit VPA statt IPA.
Die IPA (individuelle praktische Arbeit) ist eine Form der praktischen QV-Prüfung , viele BiVos prüfen stattdessen mit einer vorgegebenen praktischen Arbeit (VPA). Die Gewichtung steht in der BiVo; bei Informatiker EFZ zum Beispiel 40 % der Gesamtnote. Dieser Guide gilt für Berufe mit IPA.
Was ist die IPA?
Die IPA ist:
Individuelle Praktische Arbeit - dein Abschlussprojekt
Wird im letzten Lehrjahr durchgeführt
Dauer: berufsspezifisch (Informatiker EFZ z. B. 70-90 Stunden; andere BiVos weichen ab)
Besteht aus mehreren Bewertungspositionen gemäss BiVo
Gewichtung: berufsspezifisch (Informatiker EFZ z. B. 40 % der Gesamtnote)
IPA in Rhinoya tracken
So trackst du deine IPA:
IPA-Gesamtnote separat erfassen
Zeichner-IPA: Positionsnoten wo die BiVo sie vorsieht
Einfluss auf die EFZ-Gesamtnote gemäss deiner Berufsregel
Fortschritt über die Abschlussnote sichtbar
IPA vorbereiten
Tipps für die Vorbereitung:
Wähle ein Thema, das dich interessiert
Plane die Dauer nach der BiVo, nicht nach einem Pauschalwert
Erstelle einen detaillierten Zeitplan
Dokumentiere alles von Anfang an
Übe die Präsentation mehrmals
IPA-Bewertung
Die IPA wird bewertet nach:
Beispiel ICT: Arbeitsresultat, Dokumentation, Fachgespräch (je nach BiVo)
Andere Berufe nutzen VPA statt IPA mit anderen Positionen
Gewichtungen variieren je nach Beruf
Bestehenskriterien stehen in der jeweiligen BiVo
Erfolgreiche IPA
So gelingt dir die IPA:
Beginne frühzeitig mit der Planung
Halte regelmässigen Kontakt mit deinem Betreuer
Dokumentiere jeden Schritt
Teste deine Lösung gründlich
Übe die Präsentation vor Publikum
Praktische Tipps
Die IPA ist wichtig - plane genügend Zeit ein
Nutze Rhinoya, um deine Teilnoten zu tracken
Frage deinen Berufsbildner um Feedback
Die IPA-Gewichtung steht in der BiVo deines Berufs , nicht überall 40 %
Wichtiger Hinweis
Diese Anleitung erklärt typische EFZ-Strukturen. Gewichtungen, Rundungsregeln und QV-Teile stehen in der Bildungsverordnung des jeweiligen Lehrberufs, nicht in einer Einheitsformel. Rhinoya hinterlegt derzeit die live unterstützten Berufe.
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Häufige Fragen zu diesem Guide
Nein. Es handelt sich um bewährte Lern- und Organisationsstrategien. Deine Berufsschule und der Lehrbetrieb haben Vorrang.
Nach jeder Prüfung oder mindestens einmal pro Semester - so erkennst du früh, wo Nachholbedarf besteht.
Ja, Zielnoten und Semesterziele helfen bei der Planung. Siehe den Guide «Ziele setzen» für die genaue Bedienung.
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Quellen & Grundlagen
01SBFI - BerufsbildungStaatssekretariat für Bildung, Forschung und InnovationOffiziellwww.sbfi.admin.chGeprüft 2025-01-24Öffnen
Inhalt zuletzt geprüft: 17. Mai 2026
IPA vorbereiten - Kurzüberblick
Was ist die IPA (individuelle praktische Arbeit)?
Die IPA ist der praktische QV-Bestandteil der EFZ-Prüfung: ein Projekt im Betrieb mit Dokumentation und Präsentation. Sie fliesst je nach BiVo mit 20-40 % in die EFZ-Gesamtnote ein - Vorbereitung und Zeitplanung sind entscheidend.
IPA-Vorbereitung in 4 Schritten
1
Thema und Betreuer klären
Projekt mit Lehrbetrieb und Berufsschule abstimmen - früh starten.
2
Zeitplan und Meilensteine
Dokumentation, Umsetzung und Präsentation in Semesterblöcke legen.
3
Gewichtung im Blick
IPA-Anteil in der BiVo prüfen - unter Blog → Berechnungen für deinen Beruf.
4
Prognose mit Rhinoya
Aktuelle EFZ-Note und Zielnote im Notenrechner simulieren.