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FAQ

Finde schnell Antworten auf die häufigsten Fragen zu Rhinoya, EFZ-Berechnung, BM1/BM2 und mehr.

FAQ

Finde schnell Antworten auf die häufigsten Fragen zu Rhinoya, EFZ-Berechnung, BM1/BM2 und mehr.

Rhinoya ist eine Web-Anwendung für Schweizer EFZ-Lernende, die automatische Notenberechnung, Fortschritts-Tracking und intelligente Notenverwaltung bietet. Die Plattform unterstützt Lernende dabei, ihre Noten zu verwalten und ihre Lernziele zu erreichen.

Rhinoya ist speziell für das Schweizer Bildungssystem entwickelt und unterstützt EFZ (Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis), Berufsfachschulen, und verwandte Schweizer Bildungsabschlüsse mit dem 1-6 Notensystem.

Rhinoya bietet verschiedene Pläne an. Aktuelle Preise und Leistungen findest du auf unserer Webseite. Wir kommunizieren Preise stets transparent.

Rhinoya unterstützt aktuell Informatiker/in Plattformentwicklung EFZ, Informatiker/in Applikationsentwicklung EFZ und Mediamatiker/in EFZ. Weitere Berufe wie Elektroniker, Elektroplaner und Gebäudeinformatiker sind in Entwicklung.

Ja, für die Nutzung von Rhinoya ist ein Konto erforderlich. So werden deine Noten sicher gespeichert und du kannst von jedem Gerät darauf zugreifen.

Die App berechnet gewichtete Durchschnitte nach BiVo 2021: IPA (40%), Informatikkompetenzen (30%), erweiterte Grundkompetenzen (10%) und Allgemeinbildung (20%). Bei BM-Absolventen entfallen eGK und ABU.

Die IPA (Individuelle Praktische Arbeit) ist eine 70-90 stündige Projektarbeit im Lehrbetrieb, die 40% der EFZ-Gesamtnote ausmacht. Sie wird von externen Experten bewertet und muss mindestens 4.0 sein zum Bestehen.

Ja, Rhinoya unterstützt sowohl BM1 (lehrbegleitend) als auch BM2 (nach der Lehre). Aktiviere die entsprechende Option in den Einstellungen, um BM-Noten separat zu verfolgen.

Du kannst alle ÜK-Noten (überbetriebliche Kurse) im separaten ÜK-Bereich erfassen. Diese fliessen automatisch in die Berechnung der Informatikkompetenzen (IK) ein.

Nein, es gibt keinen öffentlichen Klassenvergleich. Der Fokus liegt auf deiner persönlichen Notenübersicht und deinem individuellen Fortschritt.

Der KI-Chat ist ein intelligenter Assistent, der deine Noten analysiert und personalisierte Lerntipps gibt. Du kannst Fragen zur Berechnung stellen oder Prognosen für deine Gesamtnote erhalten.

Ja, alle Daten werden verschlüsselt gespeichert und über HTTPS übertragen. Rhinoya hält sich an moderne Sicherheitsstandards und entspricht dem Schweizer Datenschutzgesetz (revDSG).

Nur du hast Zugriff auf deine persönlichen Notendaten. Lehrkräfte, Eltern oder andere Personen können deine individuellen Noten nicht einsehen, es sei denn, du teilst sie explizit (z.B. per PDF-Export).

Ja, du kannst dein Konto und alle damit verbundenen Daten jederzeit vollständig löschen. Gehe dazu in die Kontoeinstellungen und wähle 'Konto löschen'.

Nein, deine Daten werden niemals verkauft oder an Dritte weitergegeben. Rhinoya finanziert sich nicht durch Datenhandel.

Rhinoya ist eine Web-Anwendung, die auf allen modernen Browsern funktioniert: Desktop-Computer, Tablets und Smartphones. Es ist keine Installation erforderlich.

Nein, Rhinoya erfordert eine Internetverbindung, da alle Berechnungen und die Daten-Synchronisation online erfolgen. So hast du immer die aktuellsten Berechnungen.

Du kannst deine Notendaten als PDF-Report oder CSV-Datei exportieren. Diese Funktionen findest du in den Semester-Ansichten und im Gesamtüberblick.

Rhinoya ist eine Progressive Web App (PWA). Du kannst sie auf dem Homescreen deines Smartphones hinzufügen und wie eine native App nutzen – ohne Download aus dem App Store.

Rhinoya wurde von Ashwin Ramesh entwickelt und wird gemeinsam mit Renzo Verri betrieben.

Schreib eine E-Mail an support@rhinoya.ch. Wir versuchen, so schnell wie möglich zu antworten.

Ja, Feedback ist sehr willkommen! Nutze das Feedback-Formular in der App oder schreibe eine E-Mail. Gute Vorschläge werden oft umgesetzt.

Melde den Fehler bitte per E-Mail mit einer kurzen Beschreibung, was passiert ist und welchen Browser/Gerät du verwendest. Das hilft enorm bei der Fehlerbehebung.

Die Gehaltsdaten stammen aus offiziellen Quellen wie dem Lohnbuch Schweiz 2026, Gesamtarbeitsverträgen (GAV), Branchenverbänden und Plattformen wie kununu.ch und lohncheck.ch. Sie zeigen Medianwerte sowie Minimal- und Maximalwerte. Individuelle Löhne können je nach Region, Firmengrösse und Erfahrung abweichen.

Einstieg bezeichnet das Gehalt direkt nach Abschluss der Lehre (EFZ). Nach 3 Jahren zeigt das Gehalt mit einigen Jahren Berufserfahrung. Nach 10+ Jahren entspricht dem Lohn erfahrener Fachkräfte, oft mit Weiterbildungen oder Führungsverantwortung.

Lohnunterschiede entstehen durch verschiedene Faktoren: Branchennachfrage, Verantwortungsniveau, Arbeitsbedingungen (Schichtarbeit, Aussendienst), Spezialisierungsmöglichkeiten und die Verfügbarkeit von Fachkräften. Berufe mit Fachkräftemangel zahlen tendenziell mehr.

Nein, es gibt in der Schweiz keine gesetzlichen Mindestlöhne für Lernende. Die Berufsverbände geben Lohnempfehlungen ab, an denen sich die meisten Betriebe orientieren. Die tatsächlichen Löhne können je nach Kanton, Betrieb und Branche variieren.

Ein Gesamtarbeitsvertrag (GAV) ist eine Vereinbarung zwischen Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbänden, die Mindestlöhne, Arbeitszeiten und weitere Arbeitsbedingungen festlegt. Ist ein GAV allgemeinverbindlich, gilt er für alle Betriebe der Branche.

Ja, die Angaben zeigen Durchschnittswerte. Mit Weiterbildungen (z.B. eidg. Berufsprüfung, Höhere Fachschule, FH), Spezialisierungen, Führungsverantwortung oder Selbstständigkeit sind deutlich höhere Gehälter möglich.

Die wichtigsten Faktoren sind: Region (Zürich/Genf zahlen mehr als ländliche Gebiete), Firmengrösse, Branche, Weiterbildungen, Spezialisierung, Führungsverantwortung und Verhandlungsgeschick. Auch die aktuelle Arbeitsmarktlage spielt eine Rolle.

Alle Jahresgehälter sind Bruttowerte vor Abzug der Sozialversicherungsbeiträge (AHV, IV, EO, ALV, BVG). Die Lehrlingslöhne sind monatliche Bruttowerte. Von den Bruttolöhnen werden etwa 12–15% Sozialabzüge abgezogen.

Wähle bis zu 4 Berufe aus und vergleiche sie anhand des Balkendiagramms, der Lehrlingslohn-Kurven und der Ranking-Tabelle. Achte besonders auf das Wachstum (prozentualer Gehaltsanstieg), da dieses die langfristige Karriereperspektive zeigt.

Die Daten werden jährlich aktualisiert, basierend auf dem aktuellen Lohnbuch Schweiz, neuen GAV-Vereinbarungen und Branchenerhebungen. Der Stand ist bei jedem Beruf angegeben.

Gib deinen Arbeitsbeginn und dein Arbeitsende ein. Der Rechner berechnet automatisch die Brutto-Arbeitszeit. Ziehe dann deine Pausen ab, um die Netto-Arbeitszeit zu erhalten. Beispiel: 08:00 bis 17:00 = 9 Stunden brutto, abzüglich 30 Minuten Pause = 8 Stunden 30 Minuten netto.

Gemäss Schweizer Arbeitsgesetz (ArG Art. 15) gelten folgende Mindestpausen: Ab 5,5 Stunden Arbeitszeit mindestens 15 Minuten Pause, ab 7 Stunden mindestens 30 Minuten, und ab 9 Stunden mindestens 60 Minuten Pause. Die Pausen müssen innerhalb der Arbeitszeit gewährt werden.

Wenn das Arbeitsende vor dem Arbeitsbeginn liegt (z.B. Beginn 22:00, Ende 06:00), erkennt der Rechner automatisch eine Nachtschicht und berechnet die Zeit über Mitternacht hinaus korrekt. Die Arbeitszeit wird dann über den Tageswechsel hinweg berechnet.

Die Brutto-Arbeitszeit ist die gesamte Zeit vom Arbeitsbeginn bis zum Arbeitsende. Die Netto-Arbeitszeit ist die Brutto-Arbeitszeit abzüglich aller Pausen. Für die Lohnberechnung und Arbeitszeiterfassung ist in der Regel die Netto-Arbeitszeit relevant.

In der Schweiz gelten nach Arbeitsgesetz folgende Höchstarbeitszeiten: Für industrielle Betriebe, Büropersonal und technische Angestellte 45 Stunden pro Woche, für alle übrigen Arbeitnehmenden 50 Stunden pro Woche (ArG Art. 9).

Dezimalzeit drückt die Arbeitszeit als Dezimalzahl aus, z.B. 8 Stunden 30 Minuten = 8.50 Stunden dezimal. Diese Darstellung erleichtert das Addieren von Arbeitszeiten und wird in vielen Zeiterfassungssystemen und bei der Lohnabrechnung verwendet.

Aktiviere unter "Erweiterte Optionen" die Soll-Arbeitszeit und gib deine vertragliche Tagesarbeitszeit ein (z.B. 8.4 Stunden). Der Rechner berechnet dann automatisch die Differenz zwischen Ist- und Soll-Arbeitszeit als Überstunden oder Unterzeit.

Ja, seit dem 1. Januar 2016 ist die systematische Arbeitszeiterfassung in der Schweiz für die meisten Arbeitnehmenden obligatorisch (ArG Art. 46 / ArGV 1 Art. 73). Arbeitgeber müssen die geleisteten Arbeitszeiten, Pausen und Ruhezeiten dokumentieren. Vereinfachte Erfassungen oder ein Verzicht sind nur unter bestimmten Bedingungen möglich (z.B. für Kadermitarbeitende mit einem Jahresbruttolohn über CHF 120'000 und erheblicher Autonomie bei der Arbeitszeitgestaltung).

Grundsätzlich nein. Pausen gelten als Arbeitsunterbrechung und werden nicht zur Arbeitszeit gezählt, sofern der Arbeitnehmer den Arbeitsplatz verlassen darf (ArG Art. 15 Abs. 2). Kann der Arbeitsplatz nicht verlassen werden (z.B. bei Bereitschaftspflicht), gilt die Pause als Arbeitszeit und muss entsprechend vergütet werden.

Überzeitarbeit liegt vor, wenn die wöchentliche Höchstarbeitszeit (45 bzw. 50 Stunden) überschritten wird. Überzeit darf maximal 2 Stunden pro Tag und 170 bzw. 140 Stunden pro Kalenderjahr betragen (ArG Art. 12). Sie muss innert eines angemessenen Zeitraums durch Freizeit gleicher Dauer kompensiert oder mit einem Lohnzuschlag von mindestens 25% abgegolten werden.

Verwende den Rechner wie gewohnt -- er funktioniert für jedes Pensum. Für Teilzeitangestellte: Trage einfach deine tatsächlichen Arbeitszeiten ein. Im Wochen-Modus kannst du einzelne Tage deaktivieren, die du nicht arbeitest. Die gesetzlichen Pausenregelungen gelten auch für Teilzeitarbeit, sobald die entsprechenden Schwellenwerte (5,5h / 7h / 9h) erreicht werden.

Ja, für Lernende (Lehrlinge) gelten die gleichen gesetzlichen Pausenregelungen wie für alle anderen Arbeitnehmenden. Zusätzlich geniessen Jugendliche unter 18 Jahren besonderen Schutz: Sie dürfen nicht mehr als 9 Stunden pro Tag arbeiten, und bei einer Arbeitszeit von mehr als 5,5 Stunden ist eine Pause von mindestens 30 Minuten vorgeschrieben (Jugendarbeitsschutzverordnung, ArGV 5).

BM1 wird parallel zur Lehre absolviert (4 Jahre, 1-2 Tage/Woche), während BM2 nach der Lehre gemacht wird (1 Jahr Vollzeit oder 2 Jahre Teilzeit).

BM2 klassisch dauert 1 Jahr Vollzeit oder 2 Jahre Teilzeit mit hauptsächlich Präsenzunterricht und ist kostenlos für Berner Wohnsitz. BM2 verkürzt dauert 12-18 Monate (2-3 Semester) mit Blended Learning (Präsenz + Selbststudium), ermöglicht bis zu 80% Erwerbstätigkeit und kostet ca. CHF 13'890.

Ja, bei BM2 verkürzt kannst du bis zu 80% arbeiten (60% empfohlen). Der Unterricht findet an 2 Tagen pro Woche oder Mo + Abend statt, der Rest ist Selbststudium.

BM2 verkürzt kostet bei WKS CHF 13'890 (2 Semester) oder CHF 13'890 (3 Semester). Dazu kommen Lehrmittel (ca. CHF 800) und Prüfungsgebühr (ca. CHF 500). Monatliche Ratenzahlung ist möglich.

BM2 klassisch ist besser, wenn du kostenlos lernen möchtest, Präsenzunterricht bevorzugst und maximal 50% arbeiten möchtest. BM2 verkürzt ist besser, wenn du schnell zum Ziel kommst, bis zu 80% arbeiten möchtest und mit Blended Learning gut lernen kannst.

Technische Berufe (z.B. Informatiker) passen zu TALS, kaufmännische Berufe zu Wirtschaft oder Dienstleistungen, kreative Berufe zu Gestaltung, Gesundheitsberufe zu Gesundheit und landwirtschaftliche Berufe zu NLL.

Du benötigst ein EFZ und je nach Schule entweder eine bestimmte Notendurchschnitt oder bestehst eine Aufnahmeprüfung. Details variieren je nach Schule und BM-Typ.

Die WKS KV Bildung Bern bietet BM2 verkürzt für Wirtschaft, Dienstleistungen, Gesundheit, Soziales und Technik an. Andere Schulen wie AKAD bieten ähnliche Blended Learning Modelle.

Der Kurs für Erweiterte Allgemeinbildung (EA-Kurs, auch BM-Vorkurs genannt) dauert 4 Semester (2 Jahre) und bereitet dich gezielt auf die BM2 vor. Nach erfolgreichem Abschluss kannst du direkt in die BM2 eintreten, ohne eine Aufnahmeprüfung ablegen zu müssen. Die Aufnahmeprüfung ist eine einmalige Prüfung (meist im März), die du bestehen musst, um direkt in die BM2 einzutreten.

Der Kurs für Erweiterte Allgemeinbildung (EA-Kurs) dauert 4 Semester (2 Jahre). In dieser Zeit wirst du in den Kernfächern Deutsch, Französisch, Englisch und Mathematik auf die BM2 vorbereitet. Nach erfolgreichem Abschluss kannst du direkt in die BM2 eintreten.

Ja, genau! Nach erfolgreichem Abschluss des 2-jährigen Kurses für Erweiterte Allgemeinbildung (EA-Kurs) kannst du direkt in die BM2 eintreten, ohne eine Aufnahmeprüfung ablegen zu müssen. Das ist einer der Hauptvorteile des EA-Kurses.

Das hängt von deiner Situation ab: Der Vorkurs ist besser, wenn du mehr Zeit zur Vorbereitung brauchst und ohne Prüfungsdruck lernen möchtest. Die Aufnahmeprüfung ist schneller, erfordert aber eine intensive Vorbereitung und das Bestehen einer einmaligen Prüfung.

An öffentlichen Schulen ist der BM-Vorkurs meist kostenlos für Personen mit Berner Wohnsitz (2+ Jahre). Informiere dich direkt bei der Schule über die genauen Kosten.

Im BM-Vorkurs werden die Kernfächer Deutsch, Französisch, Englisch und Mathematik unterrichtet. Diese Fächer bereiten dich optimal auf die BM2 vor.

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Nummerierte Referenzen zur inhaltlichen Verifikation.

[1]SBFI - Berufsbildung

Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation - Offizielle Informationen zur Berufsbildung

Zuletzt geprüft: 2025-01-24www.sbfi.admin.ch
[2]Berufsmaturität.ch

Offizielle Informationsplattform für Berufsmaturität in der Schweiz

Zuletzt geprüft: 2025-01-24www.berufsmaturitaet.ch
[3]Schweizer Arbeitsgesetz (ArG)

Bundesgesetz über die Arbeit in Industrie, Gewerbe und Handel

Zuletzt geprüft: 2025-01-01www.fedlex.admin.ch
[4]SECO – Arbeitnehmerschutz

Informationen zu Arbeitszeit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz

Zuletzt geprüft: 2025-01-01www.seco.admin.ch
[1]GIBB - Berufsmaturität

BM-Informationen der GIBB Berufsfachschule Bern

Zuletzt geprüft: 2025-01-24gibb.ch
[1]ICT-Berufsbildung Schweiz

Offizielle Informationen zur ICT-Berufsbildung, EFZ-Berechnung und Qualifikationsverfahren

Zuletzt geprüft: 2025-01-24ict-berufsbildung.ch

Für Schulen: Digitale Notenverwaltung

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