Lerne, wie du Streichnoten in Rhinoya nutzt, um deinen Durchschnitt zu optimieren und schlechte Noten auszuschliessen.
Streichnoten ermöglichen es dir, die schlechtesten Noten eines Semesters aus der Berechnung auszuschliessen. Dieser Guide erklärt, wie du sie richtig nutzt.
1Was sind Streichnoten?
Streichnoten sind:
Schlechteste Noten eines Semesters
Werden aus der Durchschnittsberechnung ausgeschlossen
Erscheinen weiterhin in der Übersicht (markiert)
Helfen, den Durchschnitt zu verbessern
Werden automatisch pro Semester berechnet
2Streichnoten in Rhinoya
So nutzt du Streichnoten:
Rhinoya markiert automatisch die schlechtesten Noten
Streichnoten werden in der Berechnung ausgeschlossen
Du siehst sie weiterhin in der Übersicht
Anzahl Streichnoten variiert je nach Beruf und Semester
Wird automatisch nach BiVo-Regeln berechnet
3Wann werden Streichnoten angewendet?
Streichnoten gelten:
Pro Semester separat
Nur für bestimmte Fächer (je nach BiVo)
Meist für Berufskenntnisse-Fächer
Nicht für alle Fächer (z.B. nicht für IPA)
Regeln variieren je nach Lehrberuf
4Auswirkungen auf Durchschnitt
Streichnoten beeinflussen:
Semesterdurchschnitt (wird besser)
Fachdurchschnitt (wird besser)
EFZ-Berechnung (wird besser)
Nicht: Einzelne Noten bleiben sichtbar
Nicht: Alle Noten werden gestrichen
Praktische Tipps
Streichnoten werden automatisch berechnet - du musst nichts tun
Nutze Streichnoten nicht als Ausrede für schlechte Noten
Fokussiere dich trotzdem auf alle Noten
Die Regeln findest du in der BiVo deines Berufs
Wichtiger Hinweis
Diese Anleitung erklärt die allgemeine Struktur von EFZ-Berechnungen für alle Lehrberufe. Die genauen Gewichtungen, Rundungsregeln und Bestimmungen findest du in der Bildungsverordnung (BiVo) deines spezifischen Lehrberufs. Bei Unsicherheiten oder speziellen Fällen konsultiere bitte deine Berufsschule oder den Lehrbetrieb.